MBA- & Master-Glossar

Komplementaritätseffekt (KI)

Definition

Der Komplementaritätseffekt bezeichnet die produktivitätssteigernde Wirkung von KI: Arbeitskräfte, die KI-Werkzeuge souverän einsetzen, lösen komplexe Probleme schneller, arbeiten kreativer und entwickeln neue Geschäftsmodelle. Ökonom:innen warnen, dass Unternehmen aus kurzfristigem Kostendruck oft auf Substitution setzen, statt in das langfristig wertvollere Zusammenspiel von Mensch und Maschine zu investieren. Welcher Effekt dominiert, ist damit primär eine Führungs- und keine Technikentscheidung.

Beispiel: „Der Komplementaritätseffekt zeigt sich, wenn KI Analysen liefert und Menschen entscheiden.“

Einordnung für Ihr MBA-Studium

„Komplementaritätseffekt (KI)“ begegnet Ihnen beim Vergleich von MBA- und Executive-MBA-Programmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – etwa in Zulassungsvoraussetzungen, Akkreditierungsangaben oder Programmbeschreibungen. Auf mba.de sehen Sie, wie einzelne Business Schools damit umgehen, und vergleichen Programme unabhängig.

Quelle: mba.de – unabhängiges Vergleichsportal seit 2003.

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