So können sich Studenten günstig Geld leihen

    So können sich Studenten günstig Geld leihen

    Es gibt Situationen, in denen Studenten finanzielle Engpässe überbrücken müssen. Oft hilft dann nur ein Kredit von einer Bank. Damit dieser möglichst günstig ausfällt, gibt es einiges zu beachten. Gibt es für Studenten auch Alternativen zum Bankdarlehen?

    Studieren ist eine Investition fürs Leben, heißt es. Doch wie das so oft mit Investitionen ist, zahlen sich diese meist erst später aus. Bis es soweit ist, kosten sie Geld. Die durchschnittlichen Lebensunterhaltskosten eines ledigen Studenten im Erststudium etwa beliefen sich im Sommersemester 2016 laut Studentenwerk auf 819 Euro. Wer kein Stipendium hat, ist deshalb oft gezwungen, jeden Cent zweimal umzudrehen, selbst mit BAföG oder Nebenjob. Für nicht alltägliche Ausgaben wie etwa die Kaution für eine Wohnung, ein neues Notebook oder einen längeren Auslandsaufenthalt sind meist keine finanziellen Reserven vorhanden. Wer dann nicht den Eltern auf der Tasche liegen will, der muss sich Geld leihen, um kurzfristige finanzielle Engpässe zu überbrücken. Erste Anlaufstelle dafür ist meist eine Bank. Um einen Kredit von einem deutschen Geldinstitut zu erhalten, ist jedoch ein regelmäßiges Einkommen notwendig.

    Welcher Kredit ist der Richtige?

    Da Einkommen aus studentischen Nebentätigkeiten erfahrungsgemäß nicht allzu üppig ausfallen, sollte ein Kredit vorab genau kalkuliert werden, damit am Ende noch genug Geld für den studentischen Alltag übrigbleibt und das Gehalt nicht komplett für die monatliche Rate herhalten muss. Dabei helfen Kreditrechner im Internet weiter. Genau wie bei einem Studium ist auch bei der Kreditaufnahme die richtige Planung das A und O. Mit solchen Kreditrechnern können nicht nur Studenten vor Aufnahme einer Finanzierung in Erfahrung bringen,

    welchen Kreditbetrag sie sich eigentlich leisten können.

    wie hoch die monatliche Rate ausfallen darf.

    welche Laufzeit die Richtige ist.