MBA und selbstständig: Wie junge Gründer Cybercrime und Cybersecurity behandeln sollten
MBA und selbstständig: Wie junge Gründer Cybercrime und Cybersecurity behandeln sollten
Mancher, der diese Zeilen liest, hat bereits am eigenen Leib erfahren, wie allgegenwärtig, kreativ und dreist Cyberkriminelle mittlerweile vorgehen. Solche Taten können schon für Privatmenschen schweren Schaden anrichten. Für Businesstreibende hingegen kann ein Hack, bei dem das Firmenkonto geräumt oder wichtige Geheimnisse gestohlen werden, völlig ruinös sein. Wer mit seinem MBA in der Tasche als Gründer seinen Weg gehen will, sollte deshalb einige Dinge tun.
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Täglich werden Unternehmen in aller Welt attackiert. Dennoch herrscht bei vielen Führungskräften eine bedenkliche Attitüde vor. Sie zeugt meist davon, dass die Realitäten und Gefahren nicht korrekt wahrgenommen werden. Die Spanne reicht vom Verkennen der Zielauswahl heutiger Cyberkrimineller und endet beim Überschätzen der eigenen Sicherheit längst noch nicht.
Die Realität sieht indes so aus: Wer heute geschäftlich operiert, der hat in jedem Fall digitale Schnittstellen. Damit ist wirklich alles vorhanden, um für Cyberkriminelle interessant zu sein und obendrein angreifbar. Hinzu kommt, dass man Cybercrime noch in solches im engeren und im weiteren Sinn unterteilt – Angriffe müssen also nicht zwingend immer über das Internet ablaufen und Computersysteme aufs Korn nehmen. Und im Zweifelsfall gibt es mindestens einen Konkurrenten, der sich nicht scheut, Cybercrime as a Service zu buchen, um ein möglicherweise Kunden abwerbendes Startup aus dem Weg zu räumen, bevor es ihm wirklich gefährlich wird.
Das alles sollte ein Mindset erzeugen. Eines, wonach Cybercrime und -kriminelle
universell gefährlich,
sind, was die Wahl der Mittel und Ziele anbelangt. Jedes Unternehmen ist gefährdet, jedes muss das Thema gleichermaßen ernst nehmen und reagieren.