Karriere-Ziel CEO: Die Dos and Dont's für Aufsteiger – die wichtigsten Verhaltensregeln

    Manager Magazin beleuchtet den CEO-Aufstieg: Eine Führungskraft teilt Dos & Dont's aus ihrer Karriere bei Freenet und Ceconomy. Erfahren Sie, welche Verhaltensweisen zum Erfolg führen und welche Fallstricke man vermeiden sollte, um die Spitze zu erreichen.

    Karriere-Ziel CEO: Die Dos and Dont's für Aufsteiger – die wichtigsten Verhaltensregeln

    Die Ambition, an die Spitze eines Unternehmens zu gelangen, treibt viele Karrieren an. Doch der Weg zum CEO-Posten ist komplex und erfordert neben fachlicher Expertise auch ausgeprägte Soft Skills und strategisches Denken. Das Manager Magazin beleuchtete am 11. August 2026 in einem Artikel, basierend auf den Erfahrungen einer Führungspersönlichkeit mit Stationen bei Freenet und Ceconomy, welche Verhaltensweisen zum Erfolg führen und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt. Die Kernbotschaft: Oft entscheiden vermeintliche Kleinigkeiten über den Aufstieg oder das Scheitern von Führungskräften.

    Der beschriebene Erfahrungsbericht unterstreicht, dass die Reise zur Unternehmensspitze weit mehr als nur beeindruckende Lebenslaufstationen umfasst. Es geht um eine feine Balance aus proaktivem Handeln, der Fähigkeit zur Selbstreflexion und dem klugen Management von Beziehungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Wesentliche Dos umfassen demnach eine konsequente Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen, das Eingehen von strategischen Netzwerken und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, auch wenn dies unbequem erscheint. Ein tiefes Verständnis für das Geschäftsmodell, die Branche und die Bedürfnisse der Stakeholder wird als unerlässlich herausgestellt. Es geht nicht nur darum, Ergebnisse zu liefern, sondern auch darum, die Vision und Strategie des Unternehmens überzeugend zu kommunizieren und ein Team zu inspirieren.

    Dem gegenüber stehen klare Dont's, die Karrieren behindern oder gänzlich zum Scheitern bringen können. Dazu zählen übermäßiger Egoismus, mangelnde Kritikfähigkeit oder die Unfähigkeit, aus Fehlern zu lernen. Auch das Vernachlässigen von zwischenmenschlichen Beziehungen oder eine zu starke Fokussierung auf interne Machtspielchen statt auf das gemeinsame Ziel kann sich als kontraproduktiv erweisen. Der Artikel weist darauf hin, dass eine authentische Führungspersönlichkeit, die Vertrauen schafft und als Vorbild agiert, langfristig erfolgreicher ist als jemand, der versucht, durch bloße Autorität oder politische Manöver an die Spitze zu gelangen. Die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und dazu zu stehen, selbst wenn sie unpopulär sind, ist ein weiteres Merkmal erfolgreicher Aufsteiger.

    Für angehende Führungskräfte und insbesondere für jene, die einen MBA oder einen Master-Abschluss anstreben, sind diese Erkenntnisse von großer Relevanz. Ein MBA-Studium bietet nicht nur die Möglichkeit, fachliche Kenntnisse in Bereichen wie Strategie, Finanzen oder Marketing zu vertiefen, sondern auch, die eigenen Führungsqualitäten zu schärfen. Viele Programme legen einen starken Fokus auf die Entwicklung von Soft Skills, Teamarbeit, Kommunikation und ethische Führung, die im Weg zum CEO unerlässlich sind. Die Netzwerkbildung mit Kommilitonen und Alumni kann zudem ein wichtiger Baustein für den Aufbau strategischer Beziehungen sein, die im späteren Berufsleben entscheidend sein können. Die beschriebenen Verhaltensregeln sollten daher als Leitfaden dienen, um das im Studium erworbene Wissen und die Fähigkeiten optimal einzusetzen.