Karriere-Tipps von Christian Sewing, René Obermann, Björn Gulden und Co.: Das Erfolgsgeheimnis

    Topmanager wie Christian Sewing, René Obermann und Bjørn Gulden verraten im Manager Magazin ihre Erfolgsgeheimnisse. Erfahren Sie, wie Übernahme von Verantwortung und substanzielle Arbeit statt lauter Selbstdarstellung zu Top-Führungspositionen führen.

    Karriere-Tipps von Christian Sewing, René Obermann, Björn Gulden und Co.: Das Erfolgsgeheimnis

    Frankfurt am Main, 14. August 2026 – Eine aktuelle Analyse des Manager Magazins beleuchtet die Kernstrategien und persönlichen Maximen, die Topmanager und Topmanagerinnen wie Christian Sewing, René Obermann, Bjørn Gulden oder Susanne Wiegand zu ihren Führungspositionen verholfen haben. Im Fokus stehen dabei nicht primär fachliche Spezialisierungen, sondern vielmehr grundlegende Haltungen und Verhaltensweisen, die den Weg an die Spitze ebneten. Die Erkenntnisse bieten wertvolle Orientierung für angehende Führungskräfte und Studierende, die ihre berufliche Laufbahn strategisch gestalten möchten.

    Die gemeinsame Klammer der vorgestellten Persönlichkeiten ist eine konsequente Übernahme von Verantwortung, oft auch abseits der direkten Jobbeschreibung. Dies geht einher mit einer Präferenz für substanzielle Arbeit gegenüber lauter Selbstdarstellung. René Obermann, der nach seiner Zeit als Telekom-Chef erfolgreich weitere Führungspositionen innehatte, wird beispielhaft für diese Haltung genannt. Ähnliche Muster zeigen sich bei Bjørn Gulden, der Adidas nach turbulenten Zeiten stabilisiert und neu ausgerichtet hat, sowie bei Christian Sewing, dem CEO der Deutschen Bank. Ihre Karrieren deuten darauf hin, dass langfristiger Erfolg eher durch strategische Weitsicht, Resilienz und die Fähigkeit, komplexe Herausforderungen anzunehmen, als durch kurzfristige Effekthascherei erzielt wird. Diese Maximen stehen im Einklang mit den Anforderungen an Führungskräfte in modernen, dynamischen Unternehmensumfeldern.

    Für Studierende und Berufstätige, die sich für ein MBA- oder Master-Studium interessieren, sind diese Beobachtungen von besonderer Relevanz. Ein MBA-Programm vermittelt nicht nur betriebswirtschaftliches Fachwissen, sondern fördert explizit die Entwicklung von Führungskompetenzen, strategischem Denken und der Fähigkeit zur Entscheidungsfindung unter Unsicherheit. Die von den Topmanagern genannten Eigenschaften – Verantwortungsbereitschaft, pragmatische Problemlösung und der Fokus auf Ergebnisse – bilden oft Kerninhalte von Modulen wie Leadership, Change Management oder Corporate Strategy. Das Bewusstsein für solche weichen, aber entscheidenden Erfolgsfaktoren kann die Wahl des richtigen Studiengangs und die individuelle Karriereplanung maßgeblich beeinflussen.

    Die Essenz der Manager-Erfolgsgeschichten lässt sich auf wenige Prinzipien verdichten: Eine proaktive Haltung, die Bereitschaft, unbequeme Entscheidungen zu treffen und auch in kritischen Phasen die Führung zu übernehmen, sowie eine gewisse Unaufgeregtheit im Umgang mit der eigenen Person. Diese Erkenntnisse untermauern die Wichtigkeit einer ganzheitlichen Führungspersönlichkeit, die über reines Fachwissen hinausgeht. Für zukünftige Führungskräfte bedeutet dies, nicht nur in Hard Skills zu investieren, sondern auch gezielt an der Entwicklung ihrer Soft Skills und ihrer inneren Haltung zu arbeiten, um den komplexen Anforderungen an der Spitze gerecht zu werden. Ein qualifiziertes MBA-Studium kann hierfür eine fundierte Basis legen, indem es sowohl analytische Fähigkeiten als auch personale Kompetenzen schult, die für den Aufstieg und den langfristigen Erfolg im Management unverzichtbar sind.